Überregionales Traumazentrum

Bei einem Polytrauma kommt es zu mehreren Verletzungen verschiedener Körperregionen gleichzeitig, wobei mindestens eine Verletzung oder die Kombination mehrerer Verletzungen lebensbedrohlich für den/die Verunfallte:n sind. Für diese Patient:innen ist es oftmals entscheidend, in einer auf Polytrauma spezialisierten Klinik behandelt zu werden.

Seit 2011 ist das Klinikum Frankfurt Höchst als überregionales Traumazentrum von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) anerkannt und ist Teil des zertifizierten Trauma-Netzwerks Hessen/Region Südhessen.

Wir bieten diesen schwerstverletzten Patient:innen jeden Lebensalters, unabhängig von deren Verletzungsart rund um die Uhr eine umfassende medizinische Versorgung. Moderne diagnostische Einrichtungen im Schockraum der Zentralen Notaufnahme (inkl. CT, MRT, Ultraschall, Angiographie), ein Hubschrauberlandeplatz sowie die Bereitstellung eines Notarzteinsatzfahrzeuges (auch für Babys) ermöglichen es unserem erfahrenen medizinischen Team, eine unverzügliche Behandlung lebensgefährlicher Verletzungen sicherzustellen. Spezialist:innen aus verschiedenen Fachrichtungen unseres Klinikums sowie ein Team aus speziell ausgebildeten Pflegekräften sind dabei jederzeit vor Ort.